Arboretum Burgholz

Ein besonderer Wald
Das Arboretum (arbor lat. „Baum“) Burgholz weist auf einer Fläche von etwa 200 Hektar mehr als 100 Nadel- und Laubbaumarten aus drei Kontinenten auf und stellt damit den flächenmäßig größten Anbau fremdländischer Baumarten in Deutschland dar. Gleichzeitig beinhaltet das insgesamt 540 Hektar große staatliche Waldgebiet mit seinen Naturschutzflächen im räumlichen Verbund mit kommunalen und privaten Wäldern ein überaus interessantes Naherholungsgebiet.

Informationen

Wälder im Zeichen des Klimawandels

Die im Rahmen der Schriftenreihe der Landesforstverwaltung erschienene Veröffentlichung „Burgholz - Geschichte und Perspektiven eines Versuchsreviers im Zeichen des Klimawandels“ widmet sich der Geschichte und Aspekten der Forschung im Versuchsrevier Burgholz zwischen Wuppertal und Solingen.


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Die Broschüre kann direkt bei der Forstlichen Dokumentationststelle gegen eine Schutzgebühr von 4,- € pro Heft bestellt werden.

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